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Woher kommt Square Dance?

Square Dance stammt aus Nordamerika, wo er sich während der Besiedlung des Landes, vor allem zwischen europäischen Siedlern entwickelt hat. Die europäischen Völker hatten, wie auch heute noch, unterschiedliche Volkstänze. Das machte es den Siedlern, die aus unterschiedlichen Nationen bzw. Kulturkreisen kamen, nahezu unmöglich, gemeinsam miteinander zu tanzen.

 

Findige und kontaktfreudige Geister entwickelten daher die Idee, sich aus den unterschiedlichen Volkstänzen Tanzfiguren heraus zu picken, den Figuren englische amerikanisierte und französische Namen zu geben, um sie dann durch die Ansage eines Tanzleiters diese beliebig miteinander zu kombinieren. Das führte natürlich zu viel mehr Abwechslung und Überraschung beim Tanz als bei den auswendig zu lernenden üblichen Volkstänzen.

 

Square Dance kann, obwohl in Amerika entwickelt, also auch als eine Urform europäischer Gemeinschaft betrachtet werden. Selbst die Idee des Ansagers (Callers) stammt aus Europa, wo beim höfischen Tanz zu den vorher auswendig gelernten Tänzen ein Tanzmeister (Prompter) den Takt und die Figurenfolge vorgab, um so den Tanzfluss zu gewährleisten. Beim Wiener Opernball kann man auch heute noch einen solchen Vortänzer erleben.