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Die Geschichte des Traumfängers

Träume hatten schon immer eine besondere Bedeutung für amerikanische Eingeborene. Eine der alten "Ojibwa"-Traditionen war es, einen Traumfänger in ihrer Hütte aufzuhängen. Sie glaubten nämlich, dass Träume in der Nachtluft herumtrieben, gute sowie schlechte Träume. Ein aufgehängter Traumfänger hängt frei in der Nachtluft und fängt die Träume ein, die daran vorbeitreiben.

Die guten Träume kennen ihren Weg, schlüpfen durch das Loch in der Mitte und gleiten so sanft hinunter, dass der darunter schlafende Mensch nicht einmal merkt, dass er träumt.

 

Die schlechten Träume kennen diesen Weg nicht, verfangen sich im Netz und lösen sich mit dem ersten Morgenlicht des neuen Tages auf.

 

Man hängte sich also einen großen Traumfänger in die Hütte, um sicher zu gehen, dass alle Träume nur gute Träume sind. Hänge auch Du einen Träumfänger in Dein Schlafzimmer und mögest Du immer nur süße Träume haben.

Unsere Buchempfehlung: "Traumfänger" (Die Reise einer Frau in die Welt der Aborigines)

von Marlo Morgan, Goldmann-Verlag

 
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